Tierschutzverein Südthüringen e.V.


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Logo TSV Südthüringen eV

Wir begrüssen Sie auf der Webseite des
Tierschutzvereins Südthüringen e.V.
Hier können Sie aktuelle, wichtige Informationen zu unserem Verein erhalten, einen kleinen Abriss unserer Geschichte , unserer Ziele finden und ganz wichtig, gern auch Mitglied werden oder einen Spendenbeitrag senden. Wir freuen uns über jeden Cent und können Ihnen versichern, dass Ihre Spende den Tieren zugute kommt.
Falls Sie Interesse haben, ein Tier aufzunehmen, können Sie die allgemeinen Bedingungen und die zu vermittelnden Tiere auf den folgenden Seiten finden.

Besuchen Sie uns bald wieder!

Ebenfalls ist es möglich hier Kontakt zum Webmaster der Seite und zum Vereinsvorstand aufnehmen.

Hier kommen Sie zur Satzung des Vereins



Mitglied im Landestierschutzverband Thüringen e.V. und Deutschen Tierschutzbund e.V.

Wichtige Informationen

Liebe Tierbesitzer im Landkreis Hildburghausen,

das vergangene Jahr war ein Jahr mit der bisher höchsten Anzahl ausgesetzter und entlaufener, zumeist unkastrierter Katzen. Deshalb möchten wir noch einmal eine Kastrationsaktion in Absprache mit Tierärzten anbieten und wählten hierzu die 1. Februarwoche aus.

Durch Spenden wird es uns möglich sein, einen kleinen Zuschuß zu dem operativen Eingriff zu geben. Aufgrund der begrenzten Mittel ist aber die Anmeldung bei unserem Verein und die Anzahl der von Ihnen betreuten Tiere notwendig. Auch weisen wir eindringlich darauf hin, daß wir diese Aktion nur einmalig für die einzelnen Tierbesitzer unterstützen und nur in der 05. KW durchführen werden. Besonders möchten wir uns an die Bürger wenden, die sog. freilebende Katzen füttern – wir weisen darauf hin, daß diese Tiere unbedingt zu kastrieren sind und sich nicht selbst überlassen werden dürfen. Gern geben wir Unterstützung beim Einfangen scheuer Tiere.

Noch einmal weisen wir darauf hin, daß die erste Kommune im Landkreis bereits eine Kastrationspflicht für private Freigänger-Katzen erlassen hat. Wir sind der Überzeugung, daß andere Kommunen nachziehen werden, deshalb der Appell an alle privaten Besitzer: Lassen Sie Ihr Tier kastrieren, nutzen Sie kurzentschlossen unsere Aktionswoche. Auch empfehlen wir, bei diesem Eingriff Ihr Tier kennzeichnen zu lassen (Ihr Tierarzt berät Sie hierzu gern,) und wir melden hierfür Ihre Schmusekatze beim Deutschen Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes an, um Ihren Liebling bei Verlust schneller finden zu können.


Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme bei dieser Kastrationsaktion, kontaktieren Sie uns einfach telefonisch (Monika Hahn, 1. Vorsitzende des Vereins)
unter 0170/7375758 und 036841/120030 bzw. per mail: tsv.suedthr@online.de
Die weitere Verfahrensweise werden wir Ihnen dann mitteilen. In Ausnahmefällen bieten wir einen Fahrservice zum Tierarzt an.


Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für Ihre Tiere


Ihre Monika Hahn

Ihr Alexander Mahr

1. Vorsitzende

2. Vorsitzender

Brief unseres Vereins an den Schleusinger Bürgermeister


Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Herr Brodführer,

der Tierschutzverein Südthüringen begrüßt mit großer Freude den Beschluß der letzten Stadtratssitzung, eine Kastrations- und Chip-/Tätowierungspflicht für Freigänger-Katzen einzuführen, denn die ständig steigende Zahl von verwilderten Hauskatzen stellt auch in Schleusingen und deren Ortsteilen ein großes Problem dar. Die Anstrengungen des Tierschutzvereins Südthüringen und der Stadt Schleusingen, diesem Problem Kastrationsaktionen Herr zu werden, kann auf Dauer nur gelingen, wenn auch die Halter sogenannter Freigänger-Katzen ihre Tiere kastrieren lassen, um ungewollt Nachwuchs zu verhindern. Die Stadt Schleusingen unterstützt mit diesem Beschluß vorbildlich die Forderungen des Deutschen Tierschutzbundes e. V., biszur Einführung einer bundesweit geltenden Katzenschutzverordnung in ihrer Kommunalsatzung das Kastrationsgebot zu erlassen. Unserer tatkräftigen Unterstützung können Sie, sehr geehrter Herr Bürgermeister, der Umsetzung dieses gewiß nicht einfachen Vorhabens gewiß sein.

Monika Hahn im Namen der Mitglieder des Tierschutzvereins Südthüringen e. V.

(
Hier können Sie die Presseveröffentlichung aus dem "Freien Wort" vom 07.10.2011 lesen)


In eigener Sache


Der Tierschutzverein Südthüringen e.V. möchte darüber informieren, daß in Themar, Bereich Heubnerstraße, wiederholt seit Wochen auf Katzen geschossen wird.
Die Besitzer der Tiere haben Anzeige gegen unbekannt erstattet, der Tierschutzverein Südthüringen wird sich dieser Anzeige anschließen. Wer Hinweise auf den schießfreudigen Mitbürger geben kann, melde sich bitte unter o36841/120030 oder 0170/7375758, die Hinweise werden auch anonym entgegengenommen.

Weiter möchten wir alle Tierbesitzer und Eltern mit kleinen Kindern vor einer Falle warnen, die in der Themarer Flur, Richtung Tachbach, seit einiger Zeit aufgestellt ist. Wer sein Tier vermißt oder dessen Tier durch eine Falle zu Schaden kam, bitte ebenso den Tierschutzverein Südthüringen e.V. unter 0170/7375758 oder per eMail informieren.


Interessante Informationen zum Bau des Tierheims des Kreises Hildburghausen auf unserer Presseinformationsseite

(Hier klicken)

Das ist eine Stellungnahme unseres Vereins zu den Querelen unserer Kommunalpolitiker zum Tierheim in Hildburghausen!
(Zum Download)


Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Tierfreunde im Landkreis Hildburghausen,

der im Februar 2005 gegründete Tierschutzverein Südthüringen e. V. hat am 1. 3. 2011 an der 10. Sitzung des Kreistages als Gast teilgenommen.
Wir hatten uns aus der Notwendigkeit heraus gegründet, dem darnieder liegenden Tierschutz im Landkreis Hildburghausen eine ehrenamtliche Heimat zu geben und diese auch zu realisieren. Ein in der Satzung verankertes Ziel war und ist es, ein Tierheim im Landkreis zu schaffen. Nun war ein Tagungsordnungspunkt der Kreistagssitzung auf Antrag von 4 Fraktionen dem Bau eines Tierheimes gewidmet.
Der Uneinigkeit der Kommunen im Vorfeld dieses Antrages war es zu verdanken, daß das Anliegen vieler Bürger nun vor diesem Gremium zur Debatte stand. Und interessant war es schon, im Beisein der Presse die einzelnen Argumente der Abgeordneten zu vernehmen. Gute Argumente sprachen für ein Tierheim, unser Dank gilt hier ausdrücklich den Bürgermeistern und Kreistagsabgeordneten sowie dem Amtstierarzt, welche sich seit nun 2 Jahren für ein Tierheim starkmachten, für ein Tierheim gekämpft und uns unterstützt haben. Doch es ist beschämend, wie sich die Kommunalpolitiker Herr Brodführer und Herr Köhler in dieser Sitzung des Kreistages darstellten. In den z. T. arroganten Wortbeiträgen spiegelte sich die Ignoranz gegenüber den Gesetzen, aber auch gegenüber den Mitgeschöpfen wider.

Das Tierheim soll wohl für einige Zeit kein Gesprächsstoff mehr für unsere Bürgermeister sein, es wird aber wieder zum Gesprächsstoff werden, wenn die neue Fundtiervorschrift vom Land kommt. Dann wird ein klarer Druck auf die Kommunen entstehen, auch für diejenigen, welche sich außerstande sahen, Kosten für ein Tierheim in ihrem Haushalt zu planen. Und wir können versichern, daß es für den Landkreis Hildburghausen in Zukunft sehr schwer werden wird, die Tiere von hier auf andere Kreise abzuschieben und den dort befindlichen Tierheimen schwer vermittelbare, wie gefährliche oder alte Tiere mit all ihren finanziellen Problemen zu hinterlassen. Zwar bekommen auch unsere Kommunen vom Land Thüringen für
Fundtiere bestimmte Zuweisungen, doch werden diese oftmals nicht zweckentsprechend eingesetzt. Und man verliert sich in nicht enden wollenden Debatten, die letztlich völlig ergebnislos bleiben. Man kann auch sagen, einige Bürgermeister stehlen sich so aus der Verantwortung...
Der Tierschutzverein Südthüringen e. V. fordert aber trotz der kontrovers geführten Diskussion im Interesse eines funktionierenden Tierschutzes, daß sich die interessierten Kommunen noch einmal an einen Tisch setzen und die Kosten exakt planen. Hierzu bieten wir abschließend den Bürgermeistern des Landkreises an, in einem seit langem funktionierenden Tierheimverein des Landes Thüringen einen Erfahrungsaustausch zu organisieren.

In Zukunft werden die Bürger im Landkreis Hildburghausen mit uns gemeinsam sehr genau registrieren, wo die Tiere verbleiben, die den Haupt- und Ordnungsämtern als Fundtiere gemeldet und übergeben werden.

Und wir laden alle Bürgermeister und Bürger des Landkreises Hildburghausen zu unserer am 1. April stattfindenden Mitgliederversammlung recht herzlich ein, die hierzu anstehenden Fragen vor Ort zu erklären. Und vielleicht wird dieser oder jener Bürger dies bei den nächsten Wahlen für sich als Ansporn nehmen, das Kreuzchen entsprechend zu setzen …

Deshalb sind wir uns sehr sicher, daß das letzte Wort zum Thema Tierheim noch nicht gesprochen ist.
Auch wenn es im Moment so scheint …

Monika Hahn

 

Alexander Mahr

1. Vorsitzende

 

2. Vorsitzender

Tierschutzverein Südthüringen e.V.

Fühl dich wie ein Nerz

Mit einem neuen Motiv verstärkt der Deutsche Tierschutzbund seine Kampagne gegen den Pelzhandel. Jedes Jahr werden Millionen Tiere für diese angebliche Mode unter grausamen Bedingungen gehalten, gequält und getötet oder qualvoll in freier Wildbahn gefangen und erlegt. Der Deutsche Tierschutzbund fordert die Verbraucher auf, keinen Pelz zu kaufen, weder als Mantel oder Schal noch an Schuhen oder als sonstige Accessoires.

„Der Mensch hat keinen Grund zu glauben, die Tiere könnten das, was er ihnen antut, anders fühlen als er. Jeder, der Tierpelz kauft, lässt Mitgeschöpfe für sich leiden. Das ist gewissenlos, daher gilt: Tierpelze sind Tierqual, kaufen Sie die nicht!“, so Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Die Tiere, die für die Pelzgewinnung gehalten werden, müssen ein Leben lang extrem leiden, bevor sie unter grausamen Bedingungen getötet werden. Enge Drahtkäfige sind die üblichen Haltungssysteme für Pelztiere in Farmen, von denen es in Deutschland noch ca. 27 gibt. Tiere, die in freier Wildbahn weite Strecken zurücklegen, werden dort auf engstem Raum nebeneinander untergebracht. Auch die Jagd auf Pelztiere ist brutal. Die Tiere verenden nach tagelanger Qual in Fallen, werden erschossen oder erschlagen.


Mit seinem neuen Pelz-Motiv fordert der Deutsche Tierschutzbund die Verbraucher auf, auf den Kauf von Tierpelzen zu verzichten.

Um dem Verbraucher die Chance zu geben, Echtfelle erkennen zu können, fordert der Deutsche Tierschutzbund für diese eine deutliche und verbindliche Kennzeichnungspflicht. Überfällig ist ein Verbot der Pelztierhaltung in Deutschland, um dem Staatsziel Tierschutz endlich gerecht zu werden.

Aber es gibt auch Erfolge zu vermelden: 2010 trat – trotz einiger Verzögerungen – das lang geforderte Handelsverbot mit Robbenfellen in der EU in Kraft. Ein zweiter Erfolg für den Tierschutz – nachdem schon der Handel mit Hunde- und Katzenfellen EU-weit seit 2008 untersagt ist.

Das Pelz-Motiv ist ein neuer kreativer Ansatz des Deutschen Tierschutzbundes, der gemeinsam mit der Agentur Frese und Wolff aus Oldenburg (Niedersachsen) umgesetzt wurde. Der Betrachter wird in die Perspektive des Tieres versetzt. Er soll angeregt werden, über den Schmerz nachzudenken bzw. sich in die Tiere und das, was ihnen angetan wird, hineinzufühlen. Der Deutsche Tierschutzbund tritt damit der aufdrängenden Werbung in Frauenzeitschriften und in Fernsehserien (wie z. B. Sex and the City) entgegen. Der Verband wird seinen Kampf gegen den Pelzhandel öffentlichkeitswirksam im Weihnachtsgeschäft und im Winterschlussverkauf verstärken.

Am 5. Oktober 2010 fand in Berlin eine Demonstration des Deutschen Tierschutzbundes e. V. vor dem Deutschen Bundestag statt.
Thema dieser Demo war:
"Rettet die Tierheime".
Auch der Landestierschutzverband Thüringen e. V. war mit einer beachtlichen Anzahl an Mitgliedern vertreten.
Wenn auch der Tierschutzverein Südthüringen e. V. noch nicht über ein Tierheim verfügt, haben wir uns aus Solidarität gegenüber der uns stets unterstützenden Tierheime veranlaßt gesehen, daran teilzunehmen.
Einige Bilder können die beeindruckende Demonstration verdeutlichen.
Wir fordern hier die Kommunen des Landkreises Hildburghausen auf, endlich einem Bau des Tierheimes grünes Licht zu geben, denn die Fundtierproblematik und die zunehmende Anzahl von Abgabetieren sind nicht mehr ohne ein eigenes Tierheim zu verkraften.

   

Ihre Monika Hahn

Ihr Alexander Mahr

1. Vorsitzende

2. Vorsitzender

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